Erfahrungen unserer Klientinnen und Klienten
Stimmen unserer Klientschaft

Was Menschen über ihre Erfahrungen sagen

Wir lassen unsere Klientinnen und Klienten sprechen – ehrlich und in ihren eigenen Worten.

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4.8

Durchschnittliche Bewertung

480+

Begleitete Familien

96%

Klientenzufriedenheit

12+

Jahre Praxiserfahrung

Bewertungen

Was unsere Klientschaft berichtet

MH

Miriam H.

Rorschach, SG

"Mein Mann ist Spanier, ich Schweizerin. Die Heirat in St. Gallen wäre ohne Hilfe ein Albtraum gewesen. Frau Leuthold hat uns durch alles geführt – klar, ruhig und mit dem Blick für das Wesentliche. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt alleingelassen gefühlt."

Januar 2025

TK

Thomas K.

St. Margrethen, SG

"Als ich merkte, dass meine Ex-Frau unsere Tochter dauerhaft nach Österreich mitnehmen wollte, war ich wie gelähmt. Herr Rüegg hat sofort gehandelt – ruhig, entschlossen und mit klarem Blick auf die rechtlichen Möglichkeiten. Die Situation konnte zum Glück aussergerichtlich geregelt werden."

Februar 2025

AW

Andrea W.

Diepoldsau, SG

"Die Familiengespräche, die wir mit Herrn Rüegg geführt haben, waren ein Wendepunkt. Ich hätte nicht gedacht, dass es möglich ist, ohne Richter und Gericht zu einer Vereinbarung zu kommen, mit der alle leben können. Es war kein einfacher Weg, aber es war der richtige."

Dezember 2024

SP

Stefan P.

Altstätten, SG

"Ich bin Deutschen, meine Frau aus der Türkei. Unsere Dokumentensituation war kompliziert. Das Team Rheintal hat sich durch keine einzige Behörde entmutigen lassen und uns in jedem Schritt begleitet. Die Hochzeit hat letztlich reibungslos geklappt."

Januar 2025

CF

Claudia F.

Heerbrugg, SG

"Nach der Trennung war die Kommunikation mit meinem Ex-Mann fast nicht mehr möglich. Die moderierten Gespräche bei Rheintal haben uns geholfen, trotzdem zu einer Lösung zu finden – zum Wohl unserer Kinder. Ich bin froh, dass wir diesen Weg gewählt haben."

März 2025

RN

Rudolf N.

Widnau, SG

"Die Beratung hat mir vor allem Klarheit gegeben. Ich wusste nicht, was meine rechtlichen Möglichkeiten sind – nach dem Gespräch wusste ich, was ich tun kann und was ich lassen sollte. Das allein war schon den Weg wert."

Februar 2025

Fallbeispiele

Situationen, die wir begleitet haben

Anonymisierte Einblicke in typische Situationen – und wie wir gemeinsam mit Klientinnen und Klienten Wege gefunden haben.

Ausgangslage

Binationale Eheschliessung mit rumänischen Dokumenten

Ein Paar – sie Schweizerin, er Rumäne – wollte in St. Gallen heiraten. Die rumänischen Dokumente entsprachen nicht dem Format, das das Zivilstandsamt erwartet. Fristen drohten abzulaufen.

Unsere Begleitung

Wir haben den Dokumentenprozess mit der rumänischen Botschaft koordiniert, die Apostille beschafft und das Zivilstandsamt über den Stand informiert. Gleichzeitig haben wir das Paar zu Fragen des ehelichen Güterrechts beraten.

Ergebnis

Die Hochzeit fand drei Wochen nach Mandatsbeginn statt – mit allen korrekt vorliegenden Dokumenten. Das Paar erhielt zusätzlich eine schriftliche Übersicht zu güterrechtlichen Implikationen für ihre Situation.

"Ich hatte das Gefühl, dass die Kanzlei das gleiche Interesse daran hatte wie wir, dass die Hochzeit klappt."

Ausgangslage

Konfliktdeeskalation nach schwieriger Trennung

Nach einer Trennung mit zwei gemeinsamen Kindern war die Kommunikation zwischen den Eltern fast vollständig zusammengebrochen. Jede Übergabe wurde zur Belastung – für alle Beteiligten.

Unsere Begleitung

Vier moderierte Gespräche über zwei Monate. Wir haben Kommunikationsregeln erarbeitet, Übergabemodalitäten vereinbart und einen vorläufigen Ferienplan entwickelt. Keine Gerichtseingaben erforderlich.

Ergebnis

Ein schriftlicher Vereinbarungsrahmen, den beide Elternteile unterzeichnet haben. Die Kinder berichten seither von deutlich entspannteren Übergaben. Eine Eskalation vor Gericht wurde verhindert.

"Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass wir das schaffen. Aber es hat funktioniert."

Ausgangslage

Präventiver Schutz vor Kindesverbringung ins Ausland

Ein Vater hatte begründeten Anlass zur Sorge, dass seine Tochter ohne sein Wissen von der Mutter nach Deutschland verbracht werden könnte. Konkrete Hinweise lagen vor.

Unsere Begleitung

Wir beantragten innerhalb von 48 Stunden eine Passauslieferungsanordnung und informierten das zuständige Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde. Parallel entwickelten wir eine Sorgerechtsmodifikation, die dauerhaften Schutz bot.

Ergebnis

Das Kind blieb in der Schweiz. Die Massnahmen wirkten, ohne dass die Situation eskalieren musste. Die Sorgerechtsvereinbarung wurde rechtskräftig und bietet dem Vater langfristige Sicherheit.

"In dem Moment wusste ich nicht, was ich tun sollte. Gut, dass ich sofort angerufen habe."

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Mo – Fr: 08:30 – 17:30

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